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1897 / 1898
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Bau der Schule für 150000 Mark. Es gab 16 Klassenzimmer, 650 - 725 Schüler, 8 Lehrer und einen Hilfslehrer. Der erste Direktor war Ludwig Curt Alfred Layritz.
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1908
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Anbau des Westflügels für 100000 Mark. Es entstanden 10 neue Klassenzimmer und die Aula. Die Einweihung des Westflügels erfolgte 1909. Direktor: Herr Wehner
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1909
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Die Zahl der Schüler stieg auf 1180. Die Lehrerstellen erhöhten sich dadurch auf ca. 20. Neue Unterrichtsfächer wie Englisch, Französisch, Stenografie und Handfertigkeitsunterricht wurden durch die Gemeinde bezahlt. Anschaffung des ersten Lichtbildapparates.
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1913
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Herr Schularzt Dr. Jacobi wird mit der Betreuung von Schülern beauftragt.
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1917
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Anschaffung eines Lebendbildwerfers (Kinoapparat). Es ist der erste an einer sächsichen Volksschule.
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1918 . . .
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Nach dem 1. Weltkrieg entfällt die kirchliche Aufsicht und die Berufsschule hält Einzug im Gebäude. Der Schulhof wird neu gestaltet. Zum Gedenken der im Krieg gefallenen Lehrer werden zwei Brunnen errichtet. Es entstehen eine Wettersäule, eine Schulgartenanlage, Turn-und Spielplätze. 1919 .
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1919
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Erfolgte der Einbau von 20 neue Duschen und neue Werkräume.
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1927
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Bedürftige Schüler erhalten von der Gemeinde kostenlos Milch.
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1928
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Eine Ärztekommission des Völkerbundes besucht die Schule, die zu diesem Zeitpunkt 29 Klassen hat.
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1929
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Der Direktor Wehner stirbt. Sein Nachfolger wird sein bisheriger Stellvertreter Herr Thalmann.
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ab 1933
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Nach dem Wahlsieg der NSDAP treten viele Lehrer in die SA oder NSDAP ein. Als sie 1939 zur Wehrmacht eingezogen werden, übernehmen Rentner an der Schule die Lehrerfunktionen.
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1945
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Die Schule dient als Notunterkunft für Flüchtlinge aus dem Osten und für Überlebende der Bombennacht vom 13.02.1945 in Dresden.
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ab 1945
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Nach dem Krieg organisiert Herr Mehlhorn den Schulbetrieb. Die Schule wird durch Schüler und das Hausmeisterehepaar renoviert. NSDAP - Lehrer wurden durch neue Lehrer ersetzt. Der Unterricht wird für Klassen 1 bis 4 am 01.06. und für Klassen 5 bis 8 am 20.08. wieder aufgenommen. Es wurden 200 Schüler eingeschult.
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1949
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Paul Mehlhorn wird von Bruno Brüll als Schulleiter abgelöst.
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1952
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Gerhart Schneider wird Schulleiter.
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1957
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Mittelschule mit 10 Schuljahren und wieder Englischunterricht.
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1958
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Die Schule hat 32 Klassen und 1060 Schüler. Sie wird zur “Polytechnischen Oberschule”. Die Werkräume werden in die Druckerei auf der Hauptstraße verlegt. Auf der Reichsstraße entsteht der neue Schulgarten. Es gibt organisierte Freizeitbeschäftigungen (Ferienspiele), Ernteeinsätze und Altstoffsammlungen. Herr Hübler gründet eine Musikgruppe.
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1962
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In einem weiteren Anbau entstehen ein Klassenzimmer, ein Physikkabinett und eine neue Küche.
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1963
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Erneuerung der Sanitäranlagen, Bau von Fahrradständern und neuen Fachkabinetten. Der Schulhof wird erneuert.
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1969 - 1970
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Die Schule erhält neue Fenster.
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1972
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Der Neubau des Hortes entsteht.
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1973
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Die Schule veranstaltet ein Schul - und Heimatfest. Dafür werden der Schulhof neu gestaltet und die Fahrradständer erneuert.
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1974
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Die Schule erhält den Namen “Ernst Thälmann Oberschule”.
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1980
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Wolfgang Vogel wird Direktor und leitet die Schule bis zu seinem Vorruhestand im Jahr 2004. Die Sanierung der Sporthalle wird begonnen.
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1981
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Die 2. Oberschule Weinböhla wird eingeweiht. Sie wurde auf der Köhlerstraße erbaut und ist die heutige Grundschule Weinböhla.
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1982 - 1983
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Die Sanierungsarbeiten in der Sporthalle werden fertig gestellt. Es wird eine neue Heizungsanlage eingebaut. Das Dach wird von Lehrern und Schülern neu gedeckt.
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1985
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Die Klassenzimmer erhalten Waschbecken.
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ab 1985
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Der Sportplatz wird neu gebaut und die Schulküche umgebaut. Im alten Kohlekeller wird mit Unterstützung von Eltern ein neuer Werkraum gestaltet.
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1991
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Unter der Leitung von Herrn Gramann entsteht in der Schule auf der Köhlerstraße ein Fitnessstudio. Die Schule auf der Sachsenstraße bekommt eine Ölheizung und neues Hoflicht.
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1992
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Die Schule wird im Sächsischen Schulsystem eine “Mittelschule”.
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1993
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Der damalige Kultusminister Friedbert Groß besucht die Schule. Das Dach wird saniert. Die Sporthalle bekommt eine Schalldämmung.
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1997 / 1998
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Die Toiletten werden erneuert und die Schulküche wird zu Werkräumen umgebaut.
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1998
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Die Schule feiert ihr 100-jähriges Schuljubiläum.
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1999
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Die Sanierung und Modernisierung der Sporthalle werden durchgeführt.
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2000
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Die Grundsanierung der Schule in drei Bauabschnitten beginnt. Einrichtung moderner Fachkabinette für Chemie, Biologie und Physik. Weiterhin entstehen Hauswirtschaftsräume, ein Musikzimmer und der Technikraum.
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2002
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Das Dachgeschoss des Westflügels wird ausgebaut und zum Domizil des Kunsterziehungsunterrichtes. Neue Computerkabinette entstehen im Rahmen von MEDIOS.
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2003 / 2004
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Die neuen Außenanlagen und der Sportbereich werden übergeben.
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2004
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Herr Schmoz wird Schulleiter.
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2006
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Ein mobiles Computerkabinett mit 14 Notebooks wird über MEDIOS eingerichtet.
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2007
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Die Schule erhält weitere 15 Notebooks mit der Unterstützung von MEDIOS und der Gemeinde Weinböhla. Dadurch kann ein weiteres Computerkabinett eingerichtet werden.
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2008
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Neupflanzung der Bäume auf dem Pausenhof und Einweihung der Streetballanlage zum 110-jährigen Schuljubiläum.
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2009
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Nach 6 Wochen Bauzeit konnte am 2. November der Schulhof eingeweiht werden. Auf der westlichen Schulhofseite wurde ein Klettergerüst errichtet.
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2010
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